GPS: 7. Heimbacher Tal 8. Rureifel

8. Heimbacher Tal

Blick ins Heimbach-Tal
Blick ins Heimbach-Tal

Möglicher Start: Gemeinde Vettweiß

Beschreibung: Wie aus den Lagebildern sehr gut zu erkennen ist, kann als alternativer Startort auch Embken gewählt werden, da die letzten 10 Kilometer der Tour bei Hin- und Rückfahrt gleich sind. Die Rureifel ist ein magischer Anziehungspunkt für Rennradfahrer aus allen Regionen. Jeder Sportler der im Umkreis von 50 Kilometern Entfernung wohnt, wird diese Tour nachvollziehen können. Es ist auf jeden Fall gut möglich, dass ihr Mitfahrgelegenheiten kennenlernt. Um die Tour aus dem Standard herauszuholen, wurden Feldwege mit eingebaut. Diese sind auch von Vorteil, wenn der Verkehr besonders an Wochenenden im Sommer ansteigt.

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Topologie: Geprägt wird diese Tour, durch zwei mittlere Eifelanstiege auf dem Weg ins Heimbachtal und nach Nideggen mit jeweils ca. 150 - 180 HM. Sie stellen aber keine besondere körperliche Herausforderung dar, bringen aber Spaß in diese durchaus landschaftlich tolle Strecke. Die meist rechts liegende Fluss "Rur" zieht Wassersportler, wie einige Camper auf den angrenzenden Plätzen an. Ich kann euch diese Tour ebenso als schöne abendliche Runde empfehlen.

Steigungsprofil
Steigungsprofil


Straßen: GPS File wurde mit dem höchst möglichen Radwegeanteil aufgezeichnet. Radwege sind gut zu fahren, führen aber zu Zeitverlust. Bitte beachten, bei Verkehrskontrollen werden auch Radfahrer angehalten, die nicht auf dem Radweg fahren. Des Weiteren war es mein Ziel den ein oder anderen Feldweg mit einzubauen, diese erfordern aber keine besondere Aufmerksamkeit, bewirken aber eine Aufwertung der Tour. Die Rureifel ist ein bekanntes Motorrad-Gebiet, daher sind gerade die Sommer-Wochenenden nicht verkehrsarm.

Sehenswürdigkeiten: Burg Hengebach - Heimbach, Burg Nideggen, Altstadt von Nideggen

Verpflegung: Heimbach, Hausen, Abenden, Nideggen

8. Rureifel

Blick auf Heimbach von der Burg Hengebach
Blick auf Heimbach von der Burg Hengebach

Möglicher Start: Gemeinde Vettweiß

Beschreibung: Warum in die Ferne schweifen, wenn es nah schöne Touren gibt, die landschaftlich reizend und auch etwas herausfordernd sind. Es muss zweifelsfrei nicht immer rauf oder runtergehen, es muss auch nicht immer ein Ü100 auf dem Tacho stehen. Es geht auch mit der Hälfte. Der Weg dieser Tour ist vom Ziel her identisch mit der Beschreibung "Durch die Rureifel 1". Die Anfahrtswege sind aber komplett anders aufgebaut. Die Rureifel ist eines der am stärksten genutzten Rennradgebiete Deutschlands. Die Region Düren, Aachen und Köln weist die meisten Radvereine, RTF-Veranstaltungen und auch aktiven Radsportler auf. Durch die Fertigstellung des Ferienparks "Eifeler Tor" sind jetzt auch viele Holländer unterwegs :-). Diese Tour stellt aber nur ein Einstieg in die Rureifel dar und lässt schwerer und lange Steigungen aus. Mehr Landschaft geht nicht, das gilt auch für den gemütlichen Ausklang zum Ende der Tour.

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Topologie:
Nicht zu anstrengend aber etwas fordernd, so könnte die Kurzzusammenfassung lauten. Das Tempo macht die Musik. Der Weg nach Nideggen wird bis auf einen kleinen Abstecher über die B477 komplett über Nebenstraßen angefahren. Der Anstieg bleibt mit 6 Prozent gut zu befahren. Hinter Nideggen erfolgt die bekannte Serpentinen-Abfahrt nach Abenden und dann kommt der landschaftliche Leckerbissen für die nächsten 7 Kilometer. Der Weg heraus aus dem Tal startet gleich hinter Heimbach mit einem schönen Feldweg, die das steilste Stück darstellt, aber richtig Spaß bereitet. Danach erfolgt weitgehend das gemütliche Ausrollen oder das Anstreben einer maximalen Durchschnitts-Geschwindigkeit.

Straßenzustand: Das Ziel war die Ruhe in die Tour zu bringen. Die Rureifel kann im Sommer nur nicht immer leise, sie ist einfach zu bekannt und das gleich bei Auto- und Motorradfahrern. Die Straßen und auch Feldwege bewegen sich aller innerhalb der empfehlenswerten Norm und stellen keine Probleme dar. An den Stellen, wo die Radwege neben den Straßen verlaufen, habe ich sie auch benutzt. Damit erhält diese Tour einen sehr guten Rad- bzw. Feldwegeanteil.

Sehenswürdigkeiten: Burg Nideggen, Altstadt Nideggen, Altstadt Abenden (mit den schönen Kaffees), Abstecher nach Hausen, Blens mit Rurufer-Sitzmöglichkeiten, Burg Hengebach - Heimbach

Verpflegung:
In der Rureifel verhungert keiner, bei der Ankunft in Nideggen bleiben Restaurants und Kaffees immer bei der Hand. Der Tourismus ist in dieser Region mittlerweile angekommen. Der belebteste Ort ist mit Abstand in Heimbach zu finden, die umliegenden Orte bleiben dann doch eher verträumt.

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